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Tamron – Ausflug in die Makrofotografie

So, da denkt man im Urlaub kommt man dazu, mal den ein oder anderen Blogartikel zu schreiben, aber irgendwie kam es wieder mal anders als gedacht …

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Wie auch immer, gestern war ich ein wenig im Zugwang und musste die 5. Aufgabe des Tamron Extreme Test mit dem Thema „Ein Ausflug in die Makrofotografie“ abliefern. Dazu dann nun einfach mal meine Endauswahl …

Bleibt zu sagen, dass das Tamron 18-270mm F/3.5-6.3 Di II VC PZD natürlich nicht mit einem reinen Makro-Objektiv vergleichbar ist, aber durch seine (zumindest für diese Brennweite) geringe Naheinstellgrenze von 49cm kann man schonmal das ein oder andere Blümchenfoto machen. Für Insekten oder andere Sachen reicht es dann nur, wenn man wie bei meinem Spinnenbild später noch eine Ausschnittsvergrößerung macht.
Die meisten Bilder entstanden übrigens ohne Stativ, der Bildstabilisator hilft einem da ein wenig und zumindest bei guten Lichtverhältnissen bekommt man auch bei stark geschlossener Blende noch recht ordentliche Ergebnisse hin. Weil wenn ich schon ein Stativ mitnehme, würde ich mir halt auch die Mühe machen ein Makroobjektiv anzusetzen.
Also einfach wieder als Fazit: ein tolles Allroundobjektiv, welches als Immerdrauf auf Reisen auch mal das ein oder andere Detail ablichten kann.

Tamron … steht mir gut

So, dieser Monat war hier bisher recht ruhig, was nicht heißen soll, dass ich nicht fotografiert habe. Ich hoffe, dass ich demnächst mal zur Aufarbeitung der Fotos komme …

Heute nun erstmal die Bilder zur 3. Aufgabe im Tamron Extreme Test. Hab ein wenig mit der Schwierigkeit gekämpft, dass ich dabei meine DSLR mit aufs Bild bringen musste und also mit meiner Kompaktkamera den Studioblitz auslösen wollte. Nachdem die sich aber partout weigerte, kam ich dann heute als letzte Lösung darauf, mal einen Werksreset zu machen und siehe da, auf einmal wurde der Funkauslöser angesprochen und so kam ich denn doch noch zu meinen gewünschten Bilder …

Aufgabe sollte es sein, vorher-nachher-Bilder von seiner Fotoausrüstung zu machen und somit praktisch zu zeigen, was durch das Tamron 18-270mm F/3.5-6.3 Di II VC PZD alles an Equipment eingespart wird.
Somit sind die Bilder also wie gesagt nicht mit dem Tamron entstanden, denn das ist ja mit auf dem Bild …

Fototaschen hatte ich auf den anderen Teilnehmerbildern schon einige gesehen und dazu fiel mir nicht mehr wirklich was Neues ein. Daher kam ich auf die Idee, mich sozusagen mit dem Fotoequipment zu behängen und im Nachher-Bild dann zu zeigen, für was man alles wieder Platz hat, wenn man mit dem Tamron unterwegs ist ^^

Karneval der Kulturen und Runde 2 mit dem Tamron

So, zwar schon wieder eine Woche her, aber komme jetzt erst dazu, mal die Bilder vom letzten Wochenende auszuwählen und zu bearbeiten.

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Ein wenig Grund zur Eile ist auch, da ich bis morgen ein Bild für den Tamron Extreme Test abliefern muss. Da diesmal nur 2 Wochen Zeit waren ein Bild zum Thema Porträt abzuliefern und ich in der Zeit nur ein TFP-Shooting hatte, wo das Modell nicht mit der evtl. kommerziellen Vermarktung durch Tamron einverstanden gewesen wäre, wollte ich ein Bild vom Karneval auswählen.
Zudem muss ich sagen, dass ich das Tamron 18-270mm F/3.5-6.3 Di II VC PZD eigentlich nicht für ein Porträt-Shooting verwenden würde, außer für diesen Test. Da habe ich einfach interessantere Linsen im Park und bei so einem Shooting kommt es einem dann doch eher auf das letzte Quentchen Bildqualität an und weniger auf die Flexibilität oder das geringe Gewicht des Tamrons.
Von daher dachte ich mir, dass es für so ein Event wie den Karneval eigentlich wieder genau das wäre, weil man schnell von der Totalen auf Details gehen kann.
In der Praxis ist es dann leider so, dass dem doch ein wenig Grenzen gesetzt sind, da der Autofokus, bei den sich in der Regel recht schnell bewegenden Menschen und der mit zunehmender Brennweite kleiner werdenden Anfangsblende, einfach oftmals nicht hinterherkommt oder nicht richtig trifft. Im Weitwinkelbereich funkst es ja noch ganz gut und ist ja eh meist nicht so kritisch, aber bei 270mm hat man ja dann schon Blende 6.3 und da ist mit dem Autofokus dann schon Glückssache.
Ich habe dann ungefähr zu Hälfte auf das 24-105/4 umgeschwenkt, um mal ein wenig einen Vergleich zu haben. Die Ausbeute der verwendbaren Bilder mit der Canon-Linse war eindeutig höher. Dafür kam ich natürlich nicht ganz so in die Details ran und natürlich wird es auch mit zunehmender Brennweite schwieriger scharfe Bilder zu kriegen. Und da der Karneval ja eine Weile ging, sind mir mit dem Tamron, wie ich finde, auch einige sehr gute Porträts gelungen. Bild Nr. 13 ist mein Favorit und dies werd ich für den Test abschicken.
Ich hatte mir übrigens ein Plätzchen gesucht, wo der Tross eher im Schatten vorbeilief und dann mit dem Blitz noch ein wenig aufgehellt, da es ja um die Mittagszeit losging.

Tele-Strecken

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So, die erste Aufgabe für den Tamron Extreme-Test muss bis heute 24 Uhr abgeliefert werden. Von daher hab ich mir meine Serien mal durchgeschaut, bearbeitet und nun die Serie vom historischen Hafen abgeschickt …

Diese Aufgabe ist natürlich wie gemacht für dieses Objektiv und zeigt seine Hauptstärke auf, den enormen Brennweitenbereich. Auch das geringe Gewicht und die Kompaktheit werden die meisten Urlaubsfotografen erfreuen.
Erkaufen tut man sich dies u.a. mit besonders extremen Verzeichnungen im Weitwinkelbereich. Dank EBV kann man dieser Problematik aber zum Glück heutzutage relativ gut begegnen. Zwar hat mein Lightroom 4 bisher noch kein Objektivprofil für das Tamron, so dass die automatische Korrektur beim Import nicht funktioniert, aber bei manueller Auswahl der Vorgängerversion scheint es mir, dass die Korrektur ganz gut trifft.
Auch der Lock-Button für den Zoom scheint mir nun nach ersten Outdoortouren sinnvoll, da das Objektiv sich scheinbar eingenuddelt hat und es nun sonst doch von allein immer ausfährt. Schöner wäre natürlich eine andere Verarbeitung, aber dies ist halt nunmal für den Preis wohl nicht machbar.

Es kann extrem losgehen

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So, am Samstag kam dann das Päckchen von Tamron und nun kann also der Extreme Test losgehen.

Mein erster Eindruck nach dem Auspacken und ein wenig rumprobieren:
pro
+ Gewicht, an meiner 7D merkt man kaum, das da überhaupt was angesetzt wurde ^^
+ Geli dabei, finde ich in der Preisklasse nicht ganz selbstverständlich
+ Objektivdeckel ist auch mit aufgesetzter Geli gut abnehmbar, beim 24-105 mit aufgesetzter Geli breche ich mir immer fast die Finger, wenn ich den Original-Canon-Deckel abmachen will
+ Lock-Funktion des Tubus, damit verhindert man das herausrutschen des Objektivs beim Transport und fixiert es auf 18mm; scheint mir zwar momentan noch nicht notwendig, da es noch recht fest geht, aber erfahrungsgemäß „lutschen“ günstigere Objektive da doch gerne mal aus, wenn ich nur an meine 17-85er-Kit-Linse denke
con
– Filterdurchmesser 62mm, ist für mich leider ein Durchmesser, den ich noch so gar nicht im Programm habe, da bisher ausschließlich 58mm oder 77mm vorhanden sind
– ganz lautlos ist es nicht, der AF klickert immer ein wenig, aber Outdoor wird das wohl kaum hörbar sein

Die erste Aufgabe ist auch gestellt: „Fotografieren Sie eine attraktive Tele-Strecke“.
Ein paar Tests habe ich schonmal gemacht, aber mal sehen, wie sich auch das Wetter noch entwickelt und was ich noch so für Ideen umsetzen kann.
Im Prinzip geht es darum, den extremen Brennweitenbereich des Objektivs zu verdeutlichen, indem man 5 Aufnahmen von 18mm Weitwinkel bis hin zu 270mm Telebrennweite von einem Motiv bei unverändertem Standort macht.

Glückssträhne

Mensch, dies scheint ja irgendwie mein Jahr zu sein.
Erst hab ich bei der Lesefreunde-Aktion des deutschen Buchhandels mitgemacht und einen Karton mit 30 Exemplaren eines Buchs bekommen, die mittlerweile zum Großteil unter die Freunde und Kollegen verteilt wurden. Ok, da war die Chance einer von 33.333 „Gewinnern“ zu sein ja noch recht groß.

Heute nun bekam ich eine Mal der Pressestelle von Tamron, dass ich einer von 50 ausgewählten Leuten bin, welche das Tamron 18-270mm F/3.5-6.3 Di II VC PZD zum Test gestellt bekommen. Dies war nun nicht direkt ein Gewinnspiel, sondern man muss schon noch ein bißchen Arbeiten für sein „Geld“. Im sogenannten Tamron Extreme-Test gilt es dann wohl 5 Aufgaben zu erfüllen, Bilder und Erfahrungen abzuliefern und dann darf man das Objektiv im Anschluss auch behalten.

28 Tamron ObjektiveTja, ich glaube ich hätte mir das Objektiv wahrscheinlich nicht unbedingt selbst gekauft, weil ich mir irgendwie sage, solche Brennweitenbereiche lassen sich einfach nicht vernünftig vereinen. Andererseits hat es natürlich vielleicht gerade z.B. für Familienausflüge seinen Reiz, weil man natürlich da nicht immer 2-3 Objektive mit rumschleppen will oder zu faul ist ständig zu wechseln. Bin also mal gespannt, ob mich das Objektiv diesbezüglich überzeugen kann.
Aber warten wir erstmal ab, obs denn auch wirklich die nächsten Tage mit der Post eintrudelt …

Am Donnerstag war ich nachmittags übrigens noch im Britzer Garten und erwischte dieses Eichhörnchen aus recht naher Entfernung.

Ich glaube ich sollte vielleicht mal wieder Lotto spielen …