Am Osterwochenende habe ich mich mal ein wenig mit der Makrofotografie beschäftigt. Nachdem ich bisher von den Bildern mit meinem 100er Makroobjektiv immer enttäuscht war, sind jetzt doch einige ganz gute Bilder rausgekommen …
Was hab ich gelernt:
- Stativ ist ja schön und gut bei “stillhaltenden” Objekten wie Blumen, aber z.B. bei Bienen nicht machbar
- Blende mindest auf 20 oder höher, Schärfentiefe ist sonst einfach meist zu gering und bei Freihand pumpt der AF nur noch …
- Belichtungszeit bei Freihand wenigstens 1/200s, bei den sich recht schnell bewegenden Bienen gerne noch kürzer, hier gilt die Formel umgekehrte Brennweite nicht, da einfach der Abstand zu gering ist und man leichter Verwacklungsunschärfen produziert
- um die Werte zu schaffen ISO halt auch mal bis 1600 hochschrauben
Fazit: Man braucht sehr sehr viel Licht, also am besten in der Mittagssonne oder man muss zusätzlich aufhellen. Die Bilder unten sind alle ohne zusätzliche Aufheller entstanden.
Vielen Dank für ein paar hilfreiche Hinweise von Guenter aus der fc.
Makro-Feldversuch
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