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Windows 10 und Kalender 2016

So, für den Herbst hatte ich mir vorgenommen, mir mal Windows 10 anzuschauen.
Nachdem ich es erfolgreich auf dem Laptop installiert habe und mein erster Eindruck recht gut war, nahm ich mir nun meinen Hauptrechner vor.
Ich bin kein Freund von Upgrade-Installationen, aber will man das kostenlose Upgrade haben, kam man ja bisher nicht darum herum. Leider hab ich zu spät gelesen, dass man wohl demnächst auch direkt mit dem Windows7-Key eine Neuinstallation machen können soll …
Naja, da ein Windows-Rechner nach mehreren Jahren Laufzeit auch mal eine Neuinstallation vertragen kann, machte ich also erst das Upgrade und installierte Windows 10 ohne eine Übernahme der Daten.
Daher war ich ein paar Tage nicht recht arbeitsfähig, aber seit dem Wochenende läuft nun alles wieder soweit.

Windows 10 Desktop mit Startbild von Photoshop

Windows 10 Desktop mit Startbild von Photoshop

Da der Rechner schon ein wenig in die Jahre gekommen war, gönnte ich ihm auch ein paar Upgrades.
Schon cool, wenn das Systemlaufwerk (Samsung SSD 950 Pro*) nun fast die Lesegeschwindigkeit des Arbeitsspeichers erreicht.
Ok, ist jetzt möglicherweise nicht der aussagekräftigste Benchmark, halt einfach die erste App, die ich im Store fand. Aber die Tendenz ist schon nicht schlecht …

Benchmark SSD gegen Arbeitsspeicher

Benchmark SSD gegen Arbeitsspeicher

In einer der letzten c’t-Hefte ging es auch um den Aufbau von Rechnern, wonach ich meinen Aufbau für einen Bildbearbeitungs-PC wie folgt vornahm:

  • ein großes Gehäuse mit Netzteil nutze ich weiterhin
  • aktuelle Skylake-CPU mit möglichst hohem Takt – meine Wahl fiel auf den i5-6600 mit 3,3 Ghz, welcher Preis-Leistungsmäßig gut lag
  • neue CPU heisst in der Regel auch neues Mainboard, die Wahl fiel auf das MSI Z170A-G45 GAMING*
  • M2-SSD als Systemlaufwerk* (2. Partition darauf für den LR-Katalog und die Vorschaudateien)
  • 16 GB Arbeitsspeicher* in 2 8er Riegeln, so dass hier noch Erweiterungsmöglichkeit besteht
  • meine 2 3TB-Platten blieben im System, auf der ersten liegen die Bilddateien und andere Daten, die zweite dient als interne Backup-Platte
  • Grafikkarte Asus GT740-OC-2GD5 NVIDIA* – ursprünglich dachte ich, ich komme mit der OnBoard-Grafik aus, aber leider konnte ich damit meinen Hauptbildschirm (Dell U2713HM) maximal mit Full-HD ansteuern, daher suchte ich dann noch eine preiswerte GraKa, mit der man vielleicht auch mal was Spielen kann

Mein erstes Projekt unter Windows 10 war nun, meinen 2016 Kalender fertig zu stellen. Wie im letzten Jahr berichtet, bestellte ich auch dieses Jahr wieder bei Viaprinto.
Wieder A3 matt und diesmal aber das etwas dickere Papier, womit ich auf einen Stückpreis von ca 9,50€ komme.

Upload-Screen von Viaprinto mit meinem bestellten Kalender

Upload-Screen von Viaprinto mit meinem bestellten Kalender

* Affiliate Link

Mit Bildverkauf was Gutes tun

Hin und wieder kriege ich Anfragen, ob eins meiner Fotos verwendet werden darf. Das ist natürlich erstmal nett fürs Selbstwertgefühl, aber bisher wusste ich immer nicht so recht damit umzugehen.

Wolken mit durchbrechenden Sonnenstrahlen

Bei einer der ersten Anfragen, die ich erhielt, wollte jemand ein Panoramabild vom Tempelhofer Feld für die Verwendung einer Zeitung im Bereich der Energiewirtschaft. In der E-Mail wurde ordentlich auf die Tränendrüse gedrückt, dass ja kaum Geld da wäre usw. Irgendwie ließ ich mich breitschlagen und stimmte der Nutzung, gegen die Zusendung eines Belegexemplars, zu.
Blöderweise hatte dann wohl jemand beim Eintüten die Umschläge vertauscht und ich erhielt Wochen später einen Umschlag mit dem Belegexemplar und der Kostenaufstellung für einen anderen Fotografen, der sich sein Bild gut honorieren ließ.
Das ärgerte mich dann im Nachhinein doch ziemlich. Von daher nam ich mir vor, sowas nur noch für Anfragen von wirklich gemeinnützigen Sachen zu machen, was aber bisher noch nicht vorkam.

Das Problem ist aber, dass die Anfragen ja von Leuten kommen, die natürlich eine ordentliche Rechnung, möglichst mit Mehrwertsteuer haben wollen. Da ich kein Gewerbe mehr angemeldet habe und auch seit Jahren keine Steuererklärung mehr mache, könnte ich das also nicht abrechnen. Und der Aufwand für die vielleicht 2-3 Anfragen im Jahr ist mir zu hoch. Daher habe ich zuletzt teilweise Anfragen ignoriert oder abgesagt.

Vor kurzem erhielt ich wieder eine Mail, wo ein Berliner Unternehmerverband meine Nachtaufnahme vom Bethanien für Einladungskarten verwenden wollte.
Diesmal kam mir die Idee, dass ich die Verwendung gegen eine Spendenzahlung, an eine von mir bestimmte gemeinnützige Organisation, zulassen würde.
Darauf ließ man sich scheinbar gerne ein und somit konnte ich mein Bild (nicht unter Wert) abgeben und habe dabei noch was Gutes getan.

IFA 2015 – Rückblick

Am letzten Montag besuchte ich die IFA und präsentiere hier ein paar Impressionen. Hatte erst überlegt, ob ich hingehe, aber wenn man sie schon vor der Haustür hat …

Wenn es ein beherrschendes Thema gab, war es, wie schon auf der Cebit, das „Internet der Dinge“.
Zwar bin ich mittlerweile auch schon Besitzer einer Smartwatch, aber vielen dieser Vernetzungsgeschichten stehe ich dann doch eher skeptisch gegenüber, zumindest wenn es um sicherheitsrelevante Sachen wie peer Bluetooth steuerbare Türschlösser an der Wohnungstür oder das per App zu öffnende Auto geht.
Naja, warten wir einfach mal ab, was da noch so kommt.

Insgesamt sind Fernseher nicht mehr das ganz große Zugpferd wie sonst oft. Das Thema 3D ist hier fast ganz verschwunden, 4K eigentlich ja im mittleren Preisbereich auch schon fast Standard, aber meiner Meinung nach auch aus normalen Betrachtungsabständen kaum ein Unterschied zu Full HD zu sehen. Zumal ja in der Praxis noch kaum zuspielbares Material für 4K existiert.
Was mich hier eher noch anfixt sind die Demos der OLED-Panels, die aber momentan fast ausschließlich die Domäne von LG zu sein scheinen.
Und ein nicht ganz unbekanntes Thema aus der Fotografie hält auch im Wohnzimmer Einzug. Die neueste Generation kann spezielle HDR-Inhalte verarbeiten, welche einen höheren Dynamikumfang versprechen.

Ansonsten hab ich mich mal ein bissel bei den Dronen umgeschaut. Ich warte ja schon sehnsüchtig, dass meine Zano endlich ausgeliefert wird, die ich bei Kickstarter unterstützt habe.

Canon glänzte leider wieder durch Abwesenheit. Bei Sony hatte ich die A7R II mal in der Hand und sonst hatte ich irgendwann genug und an dem Tag über 20.000 Schritte absolviert.

Neues Equipment – mein Foto-Trolley

Hinweis: Die Links zu Amazon sind Affiliate-Links.

Das Transportproblem für Fotoequipment begleitet den Fotografen wohl immer wieder.
Davon, eine Universallösung für jeden Einsatzzweck zu finden, habe ich mich schon lange verabschiedet.
Momentan kommen bei mir folgende Transportmöglichkeiten zum Einsatz:

  • Normaler Rucksack oder z.B. im Alpenurlaub ein größerer Wanderrucksack mit Tascheneinlagen (wie diese z.B.) oder Einschlagtüchern (z.B. von Novoflex), wenn man mit „kleinem Gepäck“ unterwegs ist und auch noch Essen, Trinken und Sonstiges dabei hat. Da passt gut meine 6D mit dem 35mm oder ggf. auch 24-70, sowie evtl. noch das 70-200 rein.
  • Fotorucksack Lowepro Fastpack 350 für Fototouren mit mehr Equipment. Platz für Kamera mit aufgestecktem Objektiv, ein Teleobjektiv und ein weiteres Objektiv, sowieso Kleinkram oder ggf. noch Aufsteckblitz.
  • kleine Fototasche für Städtetrips
  • große Fototasche von Bilora in der Regel als Mitnahmetasche in den Urlaub, wo man mit Kfz hinfährt oder für Fotoausflüge, wo der Weg vom Auto nicht so weit ist. Da passt einiges an Objektiven und/oder Equipment rein, will man dann aber auch nicht lange tragen müssen.
  • Wer sich übrigens über Trageequipment informieren möchte, kann gerne mal einen Abend bei taschenfreak.de verbringen, wo es für so ziemlich alle erhältlichen Taschen und Rücksäcke Packbeispiele gibt.

    Meine neueste Errungenschaft ist nun eine Trolley für Fotoquipment, den es so allerdings nicht fertig zu kaufen gibt.

    Fototrolley

    Zu kaufen gibt es eigentlich nur Fototrolleys, die im Prinzip ähnlich aufgebaut sind, wie Koffertrolleys für den Urlaub. Diese sind sicherlich sinnvoll für den reisenden Fotografen, der sein Equipment in Flieger oder Bahn mitnehmen muss. Mir ging es aber um Erleichterung auf Fototouren, wo ich in der Regel mit dem Auto anreise.
    Ich hatte vor 2,5 Jahren auf der Photokina mal einen Entwurf gesehen. Das Teil war mit seiner eingebauten Minileiter aber vor allem z.B. für Hochzeitsfotografen o.ä. konzipiert und wäre mir auch zu groß gewesen. Es kam auch scheinbar nie in den Handel.
    Fotografen - Leiter - Trolley
    Auf jeden Fall hatte ich das immer noch im Hinterkopf und wollte eben auf jeden Fall etwas mit großen möglichst luftbereiften Rädern.
    Bei einer Google-Suche stieß ich unter anderem auf den Artikel bei Harald Schirmer und fand den Aufbau und die Anregungen sehr interessant. Im großen und ganzen habe ich auch einen ähnlichen Aufbau verwendet, wobei mein Augenmerk darauf lag, dass ich den Trolley möglichst nicht physisch beschädigen wollte.
    Bei Amazon fand ich den empfohlenen Andersen Trolley Royal Shopper XXL mit Luftbereifung in einer stark reduzierten Version, weil die Tasche Verfärbungen aufweisen sollte. Da ich den Trolley ggf. auch für Familienausflüge mit Piknik oder zum Badeausflug verwenden wollte, wählte ich diese Version mit Tasche.

    Als Haupttasche hatte ich bereits eine große Bilora-Fototasche, welche genau auf die Grundfläche des Trolleys passte.
    Als Zubehör orderte ich bei einem Outdooraustatter bei Ebay diverse Packriemen (mit Schnalle und zuschneidbar mit Klett).
    Die Idee mit der Lenkertasche oben fand ich auch sehr gut und habe sie so übernommen. Allerdings wählte ich, statt der Vernietung einer Aluplatte, eine Holzplatte, die ich zusägte und die Enden nach innen abrundend feilte, damit sie besser zwischen die Stangen passte. Dann habe ich zwei lange Schrauben durch die im Rahmen des Trolleys vorhandenen Löcher getrieben.
    An der Holzplatte befestigte ich auch den Klickfix-Adapter und auf der anderen Seite 2 einfache Türgriffe aus dem Ikea, für künftige Befestigungen.
    Bei Stadler hatte ich mir vor Ort alle möglichen Lenkradtaschen angeschaut und mich dann auch für die Rixen und Kaul, allerdings die Version Alingo, entschieden, da diese unten einen gepolsterten Boden und oben einen zuschnürbaren Regenschutz hat. Leider waren mir die Farben vor Ort zu peppig, so dass ich dann doch bei Amazon die etwas neutralere Farbversion bestellte.
    Für die Stativbefestigung wurde ich dann noch im Baumarkt fündig, wo ich mir zwei verschieden große Werkzeugtaschen kaufte, welche eine Gürtellasche aufwiesen, so dass ich sie mit einem Riemen unten anbringen konnte.
    Für die obere Befestigung erwarb ich auch noch Gummi-Spannseile, deren Hakenende genau um die Trolleystangen passt.

    Hier nochmal eine Auflistung der verwendeten Elemente:
    Trolley Royal Shopper XXL ~ 110 €
    Lenkertasche Rixen und Kaul Shopper Alingo ~ 36 €
    KLICKFix Lenkeradapter Caddy ~ 21 €
    2 Werkzeugtaschen aus dem Baumarkt, ähnlich dieser ~ 15 €
    Gummi-Spannseile ~ 5 €
    verschiedene Packriemen ~ 20 €
    Holzplatte und ein paar Schrauben

    IFA 2014

    Da ich die ja vor der Haustür habe, hab ich mich mal wieder auf der IFA ein wenig umgeschaut.

    Eingang Messe Süd (Berlin, IFA 2014)

    DAS Thema dieses Jahr ist ja Wearables, wobei es dabei momentan vor allem um Uhren geht.

    Prinzipiell bin ich dem Thema nicht abgeneigt, da auch mal wieder eine neue Uhr her könnte. Wenn ich mich dann allerdings so umschaue, dann macht sich doch schnell Ernüchterung breit. Die meisten Smartwatches erinnern mich vom Aussehen her an Digitaluhren aus den 80ern vom Grabbeltisch.
    Nun bin ich auch eh kein Freund von eckigen Uhren, sondern mag eher die klassische Form. Daher gefällt mir das LG-Modell schon etwas besser, aber bei Armband und Gehäuse ist auch da noch Luft nach oben.
    Dabei macht die Software von Google schonmal gar keinen so schlechten Eindruck und da wird einem dann klar, wo Google Now dann eigentlich seinen Nutzen hat. Wenn einem auf der Uhr dann angezeigt wird, dass man doch etwas eher zu seinem nächsten Termin los sollte, da es Stau gibt, dann sind das schon nutzbringende Informationen.
    Tja und dann das leidige Thema Akkulaufzeit … Beim Smartphone hat man sich ja schon daran gewöhnt, dass es mindestens 1x am Tag ans Netz muss, aber bei der Uhr bin ich da glaube nicht bereit dazu. Für mich muss eine Uhr auch die Uhrzeit anzeigen und nicht erst auf Knopfdruck, damit man Akku spart …
    Die Pebble wäre da vielleicht noch interessant, aber ist nun auch schon ein wenig in die Jahre gekommen.
    Bleibt abzuwarten, ob für die Uhren vielleicht mal farbige und schnellere E-Inks verfügbar werden oder es mal einen Sprung bei den Akkutechnologien gibt. Bleibt auch zu hoffen , dass sich mal noch mehr etablierte Uhrenhersteller an das Thema wagen.
    Interessant ist sicherlich auch, ob Apple morgen abend da mal etwas entgegenzusetzen hat, was den Markt mal ein wenig inspiriert.

    Bei den Displays gab es wieder jede Menge Superlativen und man kann auch nicht bestreiten, dass die Entwicklung weiter geht, besonders OLED ist schon wirklich eine tolle Technik.


    Und natürlich wird UHD (wie man 4K richtigerweise nennen muss) irgendwann auch Standard sein, so wie es heute Full HD ist. Aber nicht nur, dass es bisher so gut wie keine Inhalte gibt, die man darstellen könnte. Nein da bringen Hersteller Geräte heraus, die dann möglicherweise zukünftig nicht alle UHD-Inhalter darstellen können, weil der Dekoder nicht integriert wurde.
    Vergleich von Full HD und UHD bei Phillips (Berlin, IFA 2014)
    Fraglich ist auch, wer denn dann überhaupt den Unterschied von FullHD zu UltraHD erkennen kann. Bezeichnenderweise hatte Phillips zwei gleiche Geräte mit zwei verschiedenen Signalen beschossen und dann zwei Lupen angebracht, damit man den Unterschied erkennen kann. Bei normalen Betrachtungsabstand nimmt man nämlich keinen Unterschied war. UHD ist also eher was für die Leute, die sich im Kino freiwillig in die erste Reihe setzen.
    Ansonsten ist das Thema Smart-TV weiter in aller Munde. Hier fand ich den Ansatz von Phillips interessant, dass mal ein Hersteller nicht noch wieder eine eigene Plattform aufsetzt, sondern Android integriert.
    Erstmal sicherlich nicht schlecht, bei der regelmäßigen Nutzungszeit von Fernsehern ist nur die Frage, wie schnell das dann veraltet und ob man dann nicht lieber vernünftig Funktionen wie Miracast integriert und dann über das Tablet oder Smartphone den Browser auf den Schirm wirft. Zumindest bei meinem Samsung-Fernseher(*) vom letzten Jahr funktioniert das nämlich bisher weder mit dem Nexus 10 (auch von Samsung), noch mit dem auch recht aktuellen Nexus 5.
    Daher holt man sich evtl. lieber gleich eine externe Box(*) für die Smartfunktionen.
    Interessanter ist die hohe Auflösung dann vielleicht doch für den ein oder anderen Fotografen, spätestens wenn entsprechende OLEDs noch bezahlbarer werden. So kann man dann ggf. auf einen Zweitmonitor verzichten und hat stattdessen alles auf einem extrabreiten und gebogenem Display.

    Sonst gab es für den Fotografen nicht so sehr viel Neues. Der Großteil der Branche war so kurz vor der Photokina auch nicht weiter vertreten.
    Einzig in der Sony-Halle gab es auch einen recht großen Bereich für den stark angewachsenen Bereich des Elektronikriesen. So wird die QX-Serie erweitert um ein Modell mit APS-C-Sensor und Anschluss für Wechselobjektive(*). Ein damit an ein Smartphone angeflanschtes 400mm Objektiv sieht schon echt scharf aus.


    Ich hab mir auch mal die Sony RX 100 III(*) angeschaut. Der integrierte Sucher ist schon schon ein Mehrwert, mir es aber momentan nicht wert, von der Mark II aufzusteigen.

    Das Thema Action-Cams und Zubehör dafür war auch gut vertreten.
    Formel 1 Bolide bei GoPro (Berlin, IFA 2014)
    Ich hatte ja auch vor einem halben Jahr mal bei einem Angebot zugschlagen und mir eine GoPro(*) geholt. Hierfür entdeckte ich ein Aufsteckdisplay(*), mit dem man die GoPro quasi zu einer normalen Kompaktkamera macht. Ob ich es brauche, bin ich aber noch nicht sicher.

    Eingan Messe Nord (Berlin, IFA 2014)

    Na dann, vielleicht ist ja der ein oder andere auch auf der Photokina. Ich werde voraussichtlich am 19.9. dort sein …

    (*) Affiliate-Link

    Olympiastadion Berlin

    Die Bilder entstanden im Rahmen eine Exkursion des Volkshochschulkurses „Foto-Design„, den ich gerade besuche.

    Zwar sind mir viele Gestaltungsregeln schon klar, aber es übt doch immer wieder, wenn man mal „gezwungen“ wird ein bestimmtes Thema zu bearbeiten und auch die Vergleichsbilder der anderen Kursteilnehmer sieht.
    Bei der ersten Exkursion sollten die klassischen Gestaltungsrichtlinien (Drittel, Linien, Punkte usw.) relativ ausgeprägt angewendet werden.

    Piwik statt Google

    So, es ist vollbracht. In einem ersten Schritt hatte ich bereits die Social-Network-Links am rechten Bildrand durch passive Versionen ersetzt und die Buttons an den Artikeln mit dem Plugin „2 Click Social Media Buttons“ passiv gemacht, bis der Benutzer sie selbst aktiviert.
    Heute habe ich nun auch Google Analytics ausgesperrt, nachdem ich seit ca. 2 Wochen Piwik installiert und in mein Blog eingebunden habe.
    Zwar waren die Besucher- und Seitenaufrufszahlen bei Analytics in dem Beobachtungszeitraum ca. 10-20% höher, aber da es mir eh nur um Tendenzen geht, kann ich damit leben.

    Eichhörnchen im Britzer Garten

    Dazu ein Bild von dem kleinen Langohr. Da recht stark gecropt und mit ISO 6400 abgelichtet, lässt die Bildqualität ein wenig zu wünschen übrig, aber dafür kuckt der kleine Nager so schön in die Kamera …

    Wissensvermehrung

    Unter Über mich -> Know How habe ich eine neue Seite veröffentlicht, auf welcher ich einige meiner wichtigsten Erkenntnisse zur Fotografie aus den letzten Jahren zusammengestellt habe. Ich denke da wird auch noch das ein oder andere hinzukommen, da man ja nie auslernt …

    "Es kommt nicht auf die Größe an"

    „Es kommt nicht auf die Größe an“

    „Wissen ist das einzige Gut, das sich vermehrt, wenn man es teilt.“ (Marie Freifrau von Ebner-Eschenbach, 1830 – 1916)

    Alles Neu und doch beim Alten

    So, im großen und ganzen ist es vollbracht, ich glaube man nennt das Relaunch …

    Sonnenaufgang Zingst

    Ich habe die Umstellung auf eine neues Theme vollzogen. Es ist eines der Standardthemes von WordPress – Twenty Twelve. Der Vorteil ist das man nicht zuviel rumbasteln muss und halbwegs sicher sein kann, dass es auch nach zukünftigen Updates noch läuft. Zudem habe ich festgestellt, dass es alles bot, was ich wollte.
    So bin ich damit von 3 auf 2 Spalten zurückgegangen, da mir das mittlerweile zu viel Ballast war. Außerdem wollte ich eine statische Startseite und das Blog in einen Unterbereich verschieben. Zudem sollte das Headerbild variieren. Alles funktionierte nach etwas Umstellerei problemlos.
    Die alte Domain weblog.dfoto-berlin.de fällt somit quasi weg, allerdings werden hoffentlich alle alten Beiträge entsprechend an die neue Struktur weitergeleitet. Die Blogartikel liegen jetzt unter www.dfoto-berlin.de/blog/.
    Den Feedburner habe ich auch soweit angepasst, ich hoffe, der RSS-Feed kommt damit auch wieder in Euren Readern an.
    An der statischen Startseite baue ich noch ein wenig, hier soll mal eine Galerie mit einer Auswahl der schönsten Bilder erscheinen.
    Auch an der Navigationsstruktur oben wird sich noch ein wenig was ändern und noch der Punkt Portfolio dazukommen, sowie die anderen Punkte evtl. ein wenig umstrukturiert.

    Auch mit dem Datenschutz sieht es jetzt besser aus. Nach dem schon eine Weile aktiven 2-Klick-System für die Social Networks in den Beiträgen, habe ich nun auch das Facebook-Widget verbannt und gegen einfache Links an der rechten Seite ausgetauscht.

    Ich hoffe es funktioniert zumindest erstmal alles soweit, wenn nicht, wäre ich über eine Nachricht erfreut…